Grapefruit - eine Frucht mit unerwünschten Wirkungen

Grapefruitsaft erhöht die vom Körper aufnehmbare Menge diverser Medikamente, was zu einer Wirkungsverstärkung dieser führt.        
 
Diese Wirkung von Grapefruitsaft wurde rein zufällig anlässlich einer Studie entdeckt. Die genaue Ursache dafür ist jedoch noch nicht bekannt. In der Grapefruit befindet sich vor allem das Naringenin, das der Frucht ihren charakteristischen Geschmack verleiht. Grapefruit-Saft scheint die Aktivität der Enzyme der Zytochrom P450 Gruppe, welche am Abbau vieler Medikamente beteiligt ist, zu beeinflussen.

Es empfiehlt sich die gleichzeitige Einnahme von Grapefruitsaft und Arzneimitteln zu verhindern. Interessant ist auch, dass der Effekt einer einzigen Dosis Grapefruitsaft länger als einen Tag anhält.

Zur Sicherheit fragen Sie Ihren Arzt/Ihre Aerztin oder ApothekerIn.
 
Welche Wirkstoffe sind betroffen?

 
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